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Rosen, die Blumen der Liebenden

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Die Rose ist mit Sicherheit die bekannteste Zierpflanze der Welt. Selbst in ansonsten völlig verschiedenen Kulturkreisen wird sie verehrt und geliebt. Für viele Menschen ist sie das Symbol der Liebe. Und das schon seit 2000 Jahren, denn so lange schon, züchten die Menschen immer neue "Versionen" dieser Blume. Rosen sind als Schnittblumen aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. In Partnerschaften sind sie ein Symbol für Liebe und Zuneigung und werden daher sehr häufig verschenkt. Man verschenkt übrigens immer eine ungerade Anzahl an Rosen.

Rosen sind für die Parfümindustrie von enormer Bedeutung. Rosenöl ist ein Bestandteil vieler Parfüme und findet auch einzeln Verwendung in diverser Kosmetika. In Marzipan zum Beispiel ist "Rosenwasser" enthalten, welches ein Nebenprodukt der Rosenölherstellung ist. Die Früchte der Rosen, die Hagebutten, sind in vielen Früchtetees ein fester Bestandteil und gelten als Heilmittel bei Erkältungskrankheiten. Hagebutten werden häufig auch zu Marmelade weiterverarbeitet.

Man unterscheidet zwischen Wildrosen und Zuchtrosen. Wildrosen erkannt man an den ungefüllte Blüten mit fünf Kronblättern. Rosen bilden Früchte aus, die uns allen als "Hagebutten" bekannt sind. Bei den Rosen sind Stamm, Äste und Zweige mit Stacheln besetzt, die die Pflanzen vor dem anfressen durch Tiere schützen sollen. Diese besondere Eigenheit hat es bis in unser Kulturgut geschafft. So zum Beispiel im Märchen von "Dornröschen". Bei Schnittblumen werden die Stacheln häufig vorher entfernt.

Vielen Rosen duften stark, bieten aber nur selten Nektar an, daher werden Rosen vor allem von Insekten besucht, die nur den Pollen sammeln. Rosen werden recht häufig von Krankheiten und Schädlingen befallen. Zu den häufigsten Krankheiten zählen Pilzerkrankungen. Bei den Schädlingen ist wohl die Rosengallwespe als der bekannteste zu nennen.

Rosen bevorzugen einen sonnigen Standort. Sie sind echte Sonnenliebhaber. Im Halbschatten fällt die Blüte geringer aus und ständiger Schatten ist als Standort gänzlich ungeeignet. Sie sollten auch darauf achten, dass nichts über die Rosen ragt, was eine schnelles abtrocknen der Blätter nach einem Regen verhindert. Das könnten zum Beispiel die Kronen anderer Bäume oder Büsche sein. Können die Blätter nicht richtig abtrocknen, werden sie leicht von Pilzen befallen. Der Boden sollte locker sein und so den langen Wurzeln die Möglichkeit bieten, tief in diesen einzudringen. Die Wurzeln können bis zu einem Meter lang werden. Ein PH-Wert von 6,5 ist für die meisten Rosen ideal.

Neupflanzungen sollten mindestens 1mal pro Woche gegossen werden, vorzugsweise durch einschlämmen. Ältere Pflanzen holen sich ihr Wasser durch die langen Wurzeln tief aus der Erde. Hier sollte aber auch bei lang anhaltender Trockenheit eventuell ebenfalls durch einschlämmen gegossen werden. Zum Einschlämmen legt man einen Gießrand um die Pflanze an und lässt das Wasser vorsichtig aus einem Schlauch so lange auf das Pflanzloch laufen bis das Wasser nicht mehr sofort versickert. Dann wartet man eine Weile bis das Wasser restlos versickert ist und wiederholt den Vorgang.

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