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Kakteen, Bilder des Überlebenskünstlers

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Kakteen findet man als Zimmerpflanzen heute in fast jedem Haushalt. Auch im Garten haben Kakteen, zumindest im Sommer, in diversen Steingärten Einzug gehalten. Kakteen vermitteln uns ein Gefühl von Sommer und Hitze. Dabei sind die meisten Arten sehr pflegeleicht und begeistern, sollten sie dann mal blühen, durch wunderschöne Blüten die man den stacheligen Gesellen gar nicht zutrauen würde. Kakteen entsprechen so überhaupt nicht unserer Vorstellung von Pflanzen wie sie bei uns üblich sind mit Blättern und Ästen. Vermutlich macht das auch für viele  Kakteenfreunde die Faszination dieser Pflanzen aus.

Kakteen sind sehr ausdauernde Gewächse, die es in unzähligen Wuchsformen gibt. Das natürliche Vorkommen beschränkt sich auf Amerika, wobei es einige Arten in Südamerika gibt, die sogar resistent gegenüber Nachtfrösten sind. Kakteen sind aber heute auch auf anderen Kontinenten zu finden.

Kakteen wachsen meist in sehr trockenen Gebieten wobei es der Pflanze nur durch die Möglichkeit Wasser im Inneren(meist im Stamm) zu speichern möglich ist, zu überleben. Man darf sich getrost von der Vorstellung trennen, dass Kakteen kaum Wasser benötigen, das ist falsch. Sie können es sich nur besser einteilen und überstehen daher längere Trockenperioden ohne Probleme.

Kakteen brauchen für ein optimales Wachstum viel Wärme und Sonne. Daher sollten Sie für Ihre Lieblinge ein trockenes sonniges Plätzchen auswählen. Eigentlich kann man bei der Pflege nicht viel falsch machen. Kakteen sind sehr robust und verzeihen den einen oder anderen Fehler meist ohne dauerhaft Schaden zu nehmen. Beim Pflanzsubstrat sollte man aber auf jeden Fall darauf achten, dass dieses gut Wasserdurchlässig ist. Die Erde sollte nicht zu "fett" sein um das abfließen überschüssigen Wassers nicht zu behindern. Ein Gemisch aus einfacher Gartenerde mit normalem Sand hat sich bestens bewährt. Eine Drainage am Boden des Blumentopfes aus gröberem Kies oder ähnlichem Material ist empfehlenswert.

Beim gießen sollte man darauf achten, nicht zu oft  zu gießen. Falsches Gießen und dadurch entstehende Fäulnis, bringt die Pflanzen um. Eine der wenigen Methoden übrigens, dass hinzukriegen. Nicht gießen! tauchen! heißt daher die Devise.
Warten Sie bis die Erde im Topf komplett trocken ist und tauchen Sie die Pflanzen mit Topf dann so lange in einen Eimer mit Wasser bis keine Luftblasen mehr aus der Erde aufsteigen. Der Wasserstand im Eimer muss dazu natürlich höher sein, als der Blumentopf hoch ist. Tauchen Sie die Pflanzen erst wieder, wenn die Erde wiederum komplett abgetrocknet ist.

Im Winter müssen die meisten Kakteen überhaupt nicht gegossen werden, es sei denn sie beobachten Wachstum an den Pflanzen. Dann aber alle 4 Wochen nur sehr wenig Wasser geben. Gedüngt wird in dieser Zeit nicht.

Düngen Sie sehr sparsam, in der Natur ist das Angebot an Düngestoffen, für die Pflanzen sehr gering. Verwenden Sie einen Dünger mit geringem Stickstoffanteil. Es muss nicht unbedingt der teure "Spezialdünger" sein, einfacher Blumendünger mit reduziertem Stickstoffanteil macht es auch. Sollten die Pflanzen im Sommer draußen im Garten eingegraben sein, ist eine zusätzliche Düngung meist nicht notwendig.

Kakteen lassen sich über Samen durch Aussaat oder andere Arten auch durch Kindl, Stecklinge oder Ableger vermehren.

Ich habe hier einige Bilder von Kakteen zusammen gestellt, es sind allerdings noch nicht sehr viele.

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